„Ich mache mir keinen Druck und verbiete mir nichts“
Dagmar ist 58 Jahre alt und 1,58 m gross. Anfang 2024 wog sie 95 kg, heute trägt sie Kleidergrösse 40. Im Mai hatte sie sogar schon einmal fast ihr Wunschgewicht erreicht, dann begann eine Cortison-Therapie und das Gewicht stieg wieder etwas an. Ihr nächstes Ziel? Weitermachen, aber ohne Eile. Denn viel wichtiger als eine bestimmte Zahl auf der Waage ist ihr, dass es ihr gesundheitlich gut geht.
Meine Motivation
„Barbie war ich noch nie“, sagt Dagmar über sich selbst. Nach ihrer Schwangerschaft hatte sie zugenommen, richtig schwierig wurde es aber ab 2010, als massive Rückenprobleme ihre Bewegungsmöglichkeiten immer stärker einschränkten. Zeitweise konnte sie nicht einmal mehr mit dem Hund Gassi gehen.
Dazu kamen Arthrose und die immer wiederkehrende Empfehlung, sie müsse abnehmen, um Rücken und Gelenke zu entlasten. Genau das war schliesslich auch ihre wichtigste Motivation: „Ich möchte gesund bleiben und arbeitsfähig sein. Ich arbeite Vollzeit in der Onkologie und mache meine Arbeit sehr gerne.“
Dass das Gewicht gestiegen war, lag für Dagmar vor allem an der fehlenden Bewegung, aber auch an ihrem Essverhalten. Sie ass unregelmässig, liess bei der Arbeit schon einmal die Mittagspause aus und wenn dann der Hunger kam, musste schnell irgendetwas her. Schokolade war immer verfügbar, am Wochenende kamen Erdnussflips und andere Snacks dazu.
Diäten hatte sie im Laufe der Jahre einige ausprobiert, von der Blutgruppendiät bis zu verschiedenen kohlenhydratarmen Konzepten. Vieles davon liess sich mit ihrem Leben aber schlicht nicht vereinbaren.
Precon kannte sie bereits. Vor etwa 12 bis 15 Jahren hatte sie das Programm bei einem Internisten gemacht und damit 12 kg abgenommen. Aufmerksam geworden war sie damals durch die Tagesmutter ihrer Tochter, die mit Precon abgenommen hatte. Weil Dagmar selbst medizinisch geschult ist, hörte sie sich das zunächst an und recherchierte anschliessend selbst.
Als sie sich jetzt wieder für Precon entschied, half ihr die Erinnerung an den früheren Erfolg: „Ich wusste: Vor 15 Jahren hat es funktioniert. Dann mache ich das wieder.“
Mein Programm
Was Dagmar an Precon besonders schätzt, ist die Einfachheit. Ihr Alltag ist stressig und morgens erst lange etwas vorzubereiten, passt für sie nicht. Einen Shake kann sie dagegen problemlos mit zur Arbeit nehmen. Sie mag den Geschmack und hat sich auch nach längerer Zeit nicht daran sattgetrunken.
Besonders gerne trinkt sie den Cocos Shake. Im Sommer hat sie ausserdem ihre eigene Eiskaffee-Variante: ein Esslöffel Vanille-Shake, ein Esslöffel Cappuccino-Shake und Eiswürfel. „Das ergibt einen super Eiskaffee. Ich kann ihn geniessen und bin danach satt.“
Dass ihr die Produkte schmecken, ist für sie ein wichtiger Punkt. Sie sind für ihren Geschmack nicht pampig und nicht zu süss. Die Riegel nutzt sie dagegen weniger, weil sie dabei nicht das gleiche Sättigungsgefühl hat. Ihrer Schwester, die zunächst ein anderes Produkt verwendet hatte, empfahl sie Precon ebenfalls – inzwischen ist auch sie vor allem wegen des Geschmacks umgestiegen.
Ein typischer Tag während der Abnehmphase beginnt für Dagmar mit einem Shake und einer Tasse Kaffee. Mittags gibt es einen weiteren Shake und abends kocht sie. Am Wochenende gestaltet sie das auch einmal anders: Dann geniesst sie ein ausgiebiges Frühstück und isst insgesamt nur zwei Mahlzeiten, eine davon ist ein Shake.
Das Drei-Mahlzeiten-Prinzip lässt sich für sie auch mit der Arbeit gut vereinbaren. Und vor allem hat sich dadurch etwas verändert: Früher musste bei grossem Hunger einfach schnell etwas zu essen her – egal was. Das passiert ihr heute nicht mehr. „Für einen Shake ist immer Zeit und der sättigt mich.“
Bei ihrer normalen Mahlzeit kocht Dagmar überwiegend nach eigenen Rezepten. Sie hat einen Garten, isst viel Gemüse und achtet beispielsweise darauf, nicht zu viel Sahne und Zucker zu verwenden. Penibel ist sie dabei allerdings nicht. Kalorien zu zählen oder ständig neue Diätrezepte herauszusuchen, wäre ihr zu anstrengend. Im Sommer kann auch einmal Joghurt mit Kürbiskernen und Himbeeren eine Mahlzeit sein.
Entscheidend ist für sie ohnehin etwas anderes: „Ich verwehre mir nichts.“
Dagmar hat während ihrer Abnahme auch Schweinebraten gegessen. Wenn sie Schokolade oder Gummibärchen möchte, isst sie davon. Und genau deshalb hat sie nicht das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen. „Ich habe mich mit Precon nie kasteit.“
Auch die Starttage erlebt sie deshalb nicht als Verbot. Natürlich sei es manchmal eher die Lust aufs Essen als wirklicher Hunger. Dann freut sie sich eben schon auf eine schöne Mahlzeit am dritten Tag. Und wenn sie an einem Abend wirklich einmal ein Eis möchte, isst sie es.
Das funktioniert für sie besser als strenge Regeln: „Ich geniesse jeden Bissen“, sagt sie beispielsweise über ein schönes Wochenendfrühstück.
Auch Urlaub und Einladungen gehören für Dagmar zum Leben. Im Urlaub geniesst sie die grosse Auswahl an Salaten und Gemüse, die sie zu Hause in dieser Vielfalt nicht hat, isst gerne Fisch und probiert Neues aus. Ein kleines Dessert geht auch immer 😉 Selbst in einem All-inclusive-Urlaub hat sie nicht zugenommen.
Alkohol spielt für sie kaum eine Rolle. Da sie viele Jahre in einem Motorradclub war, trinkt sie wenig und vielleicht ein- oder zweimal im Jahr bei einer Feier Alkohol.
Mein Erfolg
Dass es noch einmal so gut funktionieren würde, hatte sie selbst nicht unbedingt erwartet. Schliesslich lag ihre erste Erfahrung mit Precon viele Jahre zurück und damals war sie jünger.
Dass nach Beginn einer Cortison-Therapie wieder einige Kilos dazugekommen sind, bringt sie heute nicht aus der Ruhe. „Ich weiss, ich kriege es wieder in den Griff. Und mit dem Gedanken lebt es sich leichter.“
Diese Zuversicht zieht sich durch ihre gesamte Abnahme. Wenn es einmal zwei oder drei Tage nicht nach Plan läuft oder Besuch da ist, macht Dagmar sich nicht verrückt. Das sind für sie Ausnahmesituationen – danach geht es weiter.
Überhaupt möchte sie sich nicht mehr unter Druck setzen. Wegen ihrer körperlichen Beschwerden hatte sie von Ärzten immer wieder den Rat bekommen, sich mehr zu bewegen. Das empfand sie irgendwann als belastend, weil ihr genau das aufgrund ihrer Beschwerden nur eingeschränkt möglich war. Sie läuft heute so viel, wie es ihr möglich ist, macht Wassergymnastik sowie Yoga und Tai-Chi in einer Form, die zu ihren Möglichkeiten passt. „Yoga und Tai-Chi mache ich für 100-Jährige“, sagt sie lachend. „Aber es funktioniert für mich.“
Mit dem geringeren Gewicht fühlt sie sich deutlich anders. Sie hat mehr Energie und mehr Auftrieb. Auch Kleidung einzukaufen, macht wieder mehr Freude: Statt Grösse 44 bis 46 trägt sie heute Grösse 40.
Früher liess Dagmar sich mit ihrem Übergewicht nur ungern fotografieren, deshalb gibt es aus dieser Zeit kaum Bilder. Innerlich, sagt sie, sei sie aber immer dieselbe geblieben.
Die Reaktionen auf ihre Gewichtsabnahme waren unterschiedlich. Ihre Tochter fand ihren Erfolg „mega“. Ihr Mann sieht es gelassen: Er liebt sie unabhängig von ihrem Gewicht und findet es gut, wenn sie sich mit weniger Gewicht wohler fühlt. Auch von Bekannten hört sie häufig: „Boah, toll, wie hast du das gemacht?“
Manche Reaktionen haben sie allerdings auch nachdenklich gemacht. Menschen, die sie offenbar immer in einer bestimmten Rolle gesehen hatten, begegneten ihr nach der Gewichtsabnahme plötzlich anders. Dabei hatte Dagmar selbst gar nicht das Gefühl, sich als Mensch verändert zu haben. Von einigen Kontakten hat sie sich deshalb inzwischen getrennt.
Für die Zukunft ist für sie klar, dass Precon weiterhin zu ihrem Leben gehören wird. Nicht nur, weil es für sie funktioniert, sondern weil es unkompliziert ist und ihr das Gefühl gibt, ihren Körper gut zu versorgen. Dass es Precon schon so lange gibt, schafft für sie zusätzlich Vertrauen. „Ich finde es schön, dass Precon keine Massenabfertigung ist.“
Ihr Wunsch, noch ein paar Kilo zu verlieren, ist weiterhin da. Aber sie hat keine Eile. Heute geht es ihr weniger darum, möglichst schnell eine bestimmte Zahl auf der Waage zu sehen. Sie möchte ihr Gewicht halten, noch etwas reduzieren und vor allem gesund bleiben.
„Wenn man nicht mehr 25 ist und überlegt, wie viele Jahre man hoffentlich noch vor sich hat, dann möchte man die auch gesund verbringen.“
Mein Rat für andere, die mit Precon beginnen möchten, ist:
- Lasst Euch darauf ein und gebt Euch Zeit. Nach einer Woche kann man noch keine Wunder erwarten. Ich würde sagen: Macht es einmal zwei Monate und bleibt im Plan.
- Setzt Euch dabei nicht unter Druck. Sucht Euch für Eure normale Mahlzeit etwas Vernünftiges aus, das Euch wirklich schmeckt. Denn nur dann kann man es auch langfristig durchhalten.
- Für mich funktioniert es, weil ich mir nichts verbiete. Wenn ich das Gefühl hätte, ständig verzichten zu müssen, würde ich nicht lange durchhalten.
- Esst alles in Massen und macht Euch nicht verrückt.
Du möchtest Deine Erfahrungen hier teilen? Dann würden wir uns über eine kurze E-Mail an team@precon.info freuen, um alles Weitere zu besprechen.



Alle producten
Bestseller
Pakketten
Start Shakes
Shakes
Repen
Soepen, Muesli, Aanvullende producten
Restvoorraad


