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Salvina, 47 Jahre

16. January 2026 5 Min. Lesezeit
Salvina, 47 Jahre

Meine Erfolgsgeschichte

Salvina (47 Jahre, 1,67 m) trug Kleidergrösse 44, als sie merkte, dass sie sich nicht mehr wohlfühlte. Heute wiegt sie 58–59 kg, ist aktiv, zufrieden und stolz auf das, was sie erreicht hat. Sie ist glücklich, wenn sie in den Spiegel schaut, vor allem weil ausserhalb ihrer Familie niemand an ihren Weg geglaubt hat.

Meine Motivation

Ich war nie richtig dick, aber auch nie schlank, einfach normal. Als ich jung war, wollte ich einmal wirklich schlank sein und sprach mit meinem Arzt darüber. Er empfahl mir damals Precon. Damit habe ich ohne Sport abgenommen, meine Essgewohnheiten umgestellt und das Gewicht viele Jahre gut gehalten.

Nach drei Schwangerschaften hatte ich zwar wieder abgenommen, weil ich wusste, wie es geht: mit Ernährung und Struktur, aber ich habe nicht mehr zum Ausgangsgewicht gefunden.

Der Moment, in dem mir klar wurde: so geht es nicht weiter

Ich bin seit 15 Jahren Tagesmutter, habe aber vor vier Jahren das Pensum erhöht und hatte dann jeden Tag Tageskinder. Neben den Hauptmahlzeiten gab es immer Zwischenmahlzeiten – zweites Frühstück, Nachmittags-Snack – und ich habe jedes Mal mitgegessen inklusive der Reste. Etwas wegzuwerfen kam für mich nicht infrage. Mit der Zeit merkte ich, dass sich die Kilos langsam wieder angesammelt hatten. Irgendwann wurde mir klar: Ich muss die angefutterten Pfunde wieder loswerden und vor allem zurück zu einem gesunden Essverhalten finden. Ich hatte gar nicht mehr auf meine Sättigung geachtet, sondern einfach weitergegessen. Mein Spiegelbild mochte ich schliesslich auch nicht mehr und meine Kondition war so schlecht, dass ich nicht mehr die Treppe rauf kam, ohne zu schnaufen. Also habe ich Anfang Juni wieder mit Precon begonnen und bin mit dem Ergebnis bislang mehr als zufrieden.

Mein Programm

Die ersten Tage waren ziemlich hart und ich hatte oft Hunger. Aber schon nach einer Woche hatte ich mich wieder an das Konzept gewöhnt, und ab da war es reine Kopfsache. Ich habe dann genauer hingeschaut: Warum habe ich eigentlich Lust aufs Essen? Und oft war es gar kein Hunger, sondern einfach Langeweile. Nach zwei bis drei Wochen war mir dann klar: Es klappt auch diesmal wieder. Denn sobald die erste Zeit überstanden ist, sättigt Precon richtig gut.

Struktur statt Kalorienzählen

Mir gefällt an Precon, dass ich keine Kalorien zählen muss. Das Konzept ist einfach, man muss nur dranbleiben. Ich esse bewusst, es darf auch mal Pasta oder ein Rahmschnitzel sein, aber in Massen. Entscheidend ist wirklich das Bewusstsein. Mir gefällt besonders, dass ich zurück zu einem besseren Essverhalten gefunden habe. Ich glaube, wenn man es auf eigene Faust macht, dann klappt das gerade mit dem Essverhalten nicht so gut.

Ich hole mir viele Ideen aus der Precon Rezeptdatenbank und habe auch ein Precon-Kochbuch. Das ist super, wenn einem mal die Ideen ausgehen oder man nicht immer dasselbe kochen möchte.

Ich gehe zusätzlich fast täglich eine Stunde auf dem Laufband, werde das aber bald auf drei Einheiten pro Woche reduzieren.

Mein Precon-Tag sieht so aus

Morgens trinke ich meinen Cappuccino Shake, mittags esse ich eine Suppe oder einen Riegel, abends eine normale Mahlzeit mit der Familie. Ich mag besonders die Joghurtriegel, die Currysuppe und meinen Cappuccino Shake am Morgen.

Mein Erfolg

Heute bin ich zufrieden, wenn ich in den Spiegel schaue. Ich bin stolz, weil ich trotz aller Zweifel von aussen meinen Weg geschafft habe.

Ich bin wirklich überzeugt: Wer das Konzept richtig umsetzt, nimmt konstant ab. Für mich war der sichtbare Erfolg die grösste Motivation. Viele haben mich belächelt und gesagt: „In deinem Alter geht das nicht mehr so schnell." Das hat mich erst recht angespornt. Heute fragen sie: „Wie hast du das gemacht?" und ich sage immer: Precon zeigt dir den Weg, aber gehen musst du ihn selbst. Denn natürlich ist es nicht nur Precon, es ist auch der Wille, etwas zu verändern, der muss schon da sein.

Klar hatte ich auch mal einen Durchhänger, aber dann habe ich mich daran erinnert, dass ich ein Mensch sein möchte, der sich schlank und wohl in seinem Körper fühlt.

Bewusst geniessen – auch im Urlaub

Im Urlaub habe ich gesund gegessen, mich viel bewegt und dabei sogar weiter abgenommen. Statt Pommes gab's Reis. Ich habe gelernt, bewusst gesündere Alternativen zu wählen, aber auch zu geniessen. Durch Precon habe ich ausserdem viel übers Kochen gelernt und weiss inzwischen, welche Optionen die bessere Wahl sind. Dadurch esse ich automatisch gesünder.

Wenn ich mal Pommes esse, dann ganz bewusst und das fühlt sich gut an. Das ist für mich auch der Unterschied zu früher, da habe ich öfter Fast Food gegessen, aber gar nicht richtig bewusst.

Mein Alltag

Am Wochenende gibt es bei uns auch mal eine Pizza oder ein Glas Wein. Der Rest der Woche ist dafür konsequent und ausgewogen. Für mich ist das der richtige Kompromiss. Ich will schliesslich nicht mein Leben lang Diät machen müssen.

Manche reagieren mit Neid oder belächeln einen. Früher hat mich das getroffen, heute bleibe ich gelassen. Wenn mir jemand etwas anbietet, sage ich einfach: „Nein, danke, ich habe mein Ziel erreicht und bin zufrieden so." Und wenn das jemand stört – nicht mein Problem.

Erfolg, der bleibt

Ich wiege mich nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche, sondern in grösseren Abständen. Ich messe meinen Erfolg lieber an meiner Kleidung.

Ein Tipp von mir: Wenn Du zweifelst, häng dir etwas Sichtbares hin z. B. den Bikini in der Wunschgrösse oder ein Lieblingskleid. Das hilft, den Fokus zu halten.

Mein Ziel ist jetzt, das Gewicht mindestens 5 Jahre zu halten. Mein Umfeld erinnert mich regelmässig daran, dass das die eigentliche Herausforderung ist („Du kannst das sowieso nicht halten") aber ich weiss, dass ich es schaffen kann. Meine Tochter sagt, ich sei ein Vorbild für ihre Freundinnen, das macht mich sehr glücklich.

Mein Rat an alle, die starten wollen:
• Starte einfach – ohne zu viel zu überlegen. Nach ein paar Tagen wird's Routine, nach ein paar Wochen spürst Du den Erfolg. Und irgendwann merkst Du: Du machst das nicht mehr, um abzunehmen – sondern weil Du dich besser fühlst.
• Wiege Dich nicht jeden Tag, höchstens einmal die Woche – sonst bremst das die Motivation aus, gerade Frauen haben häufig mal Gewichtsschwankungen.
• Hänge Dir einen Bikini oder Badanzug oder Dein Lieblingskleid an den Kühlschrank oder den Vorratsschrank. Mir hat das gut geholfen und das Snacken verhindert.

Meinem früheren Ich würde ich gerne sagen, dass es nicht die ganze Zeit essen und naschen soll – so hätte ich gar nicht erst abnehmen müssen.

Du möchtest über Deine Erfahrungen hier teilen? Dann würden wir uns über eine kurze E-Mail an team@precon.info freuen, um alles Weitere zu besprechen.

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