„Ich finde mein Leben einfach wieder attraktiver und lebenswerter“
Als Sabine im März 2026 mit Precon begann, wog sie 106,35 kg. Heute trägt sie Kleidergrösse 42! Die 63-Jährige ist 1,76 m gross und hat sich bewusst kein festes Ziel gesetzt. Vielleicht werden es irgendwann noch ein paar Kilo weniger, aber viel wichtiger ist ihr inzwischen etwas anderes: Sie kann sich wieder besser bewegen, fühlt sich fitter und hat wieder Freude daran, aktiv zu sein.
Meine Motivation
Mein Gewicht von gut 106 kg hatte ich etwa vier oder fünf Jahre. In dieser Zeit hatte ich einen Bandscheibenvorfall nach dem anderen und irgendwann wurde fast alles anstrengend.
Ein Erlebnis ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Ich war im Keller gewesen, um Wäsche zu machen, ging wieder hoch und meine Tochter rief an. Sie fragte mich, wobei sie mich gerade störe, ich klänge so ausser Atem. Ich sagte: „Bei gar nichts, ich habe mich nur um die Wäsche gekümmert und komme gerade aus dem Keller.“
So wollte ich keinesfalls weitermachen. Egal, was ich machte, alles strengte mich an. Ich konnte mich selbst irgendwann nicht mehr anschauen und trug eigentlich nur noch weite Sachen. Wenn ich heute Bilder von 2017 sehe, denke ich zwar, dass ich wahrscheinlich nicht mehr bei dem Gewicht von damals landen werde. Aber wieder beweglicher zu werden und mich in meiner Kleidung wohlzufühlen, das wollte ich unbedingt.
Der entscheidende Anstoss kam dann ausgerechnet von meiner Tochter. Sie hatte selbst mit Precon begonnen und sechs Kilo abgenommen. Da habe ich natürlich gefragt: „Was hast du denn gemacht?“ Sie schickte mir die Informationen zu Precon, aber zunächst war ich skeptisch. Ich wusste ja nicht, ob es bei mir auch funktionieren würde – und ob ich dafür Geld ausgeben wollte.
Mein Mann ermutigte mich schliesslich: „Mensch, wenn die Rita damit schon abgenommen hat, dann versuch es doch auch.“
Also habe ich es versucht.
Mein Programm
Ich hatte schon vorher Erfahrungen mit dem Abnehmen gemacht. Nach einer Schulteroperation hatte ich mit Diätkapseln zunächst Gewicht verloren, anschliessend aber wieder zugenommen. Deshalb ging ich dieses Mal ohne grosse Erwartungen an die Sache heran. Ein konkretes Ziel habe ich mir gar nicht gesetzt. Ich wollte erst einmal sehen, ob es überhaupt funktioniert.
Und dann war ich überrascht: Ich fand den Einstieg überhaupt nicht schlimm. Von meiner Tochter hatte ich gehört, dass ihr die Starttage eher schwergefallen waren, und deshalb hatte ich es mir viel schwieriger vorgestellt. Aber nach einer Woche waren schon ein paar Pfund weg. Meine Tochter meinte nur: „Du ziehst das ja volle Kanne durch.“
Das stimmt tatsächlich. Wenn ich mir etwas vornehme, dann ziehe ich es auch durch.
In den ersten beiden Tagen gab es zwar Situationen, in denen ich dachte: Jetzt könntest du etwas essen. Aber richtigen Hunger hatte ich nicht. Einmal hatte ich beim Einkaufen meine Wasserflasche vergessen, die mich sonst überallhin begleitet. Früher hätte ich in so einer Situation wahrscheinlich etwas gegessen. Dieses Mal habe ich mir Wasser gekauft.
Auch wenn mein Mann zwischendurch sagte: „Du kannst doch mal einen Apfel essen“, blieb ich bei meinen drei Mahlzeiten. Diese Konsequenz – zwischendrin gibt es nichts – hat bei mir gut funktioniert.
Mein typischer Tag sah ganz einfach aus: Morgens um sechs Uhr gab es einen Shake, mittags den zweiten, dazwischen habe ich viel Wasser getrunken. Gegen 19 Uhr haben wir normal zu Abend gegessen. Dabei habe ich nicht plötzlich alles anders gekocht. Ich habe einfach ein bisschen Fett und Olivenöl reduziert und mir weniger auf den Teller getan. Und ich war trotzdem satt.
Auch unsere Ernährung insgesamt hat sich etwas verändert. Früher haben wir viel Schweinefleisch gegessen, heute gibt es häufiger Huhn. Statt Toast und Weissbrot esse ich Vollkorn-Dinkelvarianten. Und die Beilagen sind kleiner geworden. Wenn ich früher Bolognese gekocht habe, gab es dazu eine Riesenmenge Nudeln. Ich habe einfach sehr viel und sehr gerne gegessen.
Gerne esse ich übrigens heute noch – nur eben kleinere Portionen.
Bei den Rezepten orientiere ich mich an meinen eigenen und denen meiner Tochter. Statt normaler Sahne verwende ich beispielsweise Kochsahne und reduziere hier und da etwas. Salat habe ich sowieso schon immer geliebt – davon könnte ich mich fast ernähren.
Was ich an Precon besonders mag? Für mich wird gehalten, was versprochen wird. Die Produkte sättigen mich und geschmacklich finde ich sie sehr, sehr gut. Meine absoluten Favoriten sind Lemon-Joghurt und Himbeer-Joghurt – da könnte ich mich reinlegen. Nur die Riegel sind mir persönlich zu süss.
Den Kundenservice habe ich bislang gar nicht gebraucht. Meine Tochter hatte mir aber gleich gesagt: „Wenn du irgendwelche Fragen hast, melde dich dort, du bekommst eine Antwort.“
Konsequenz – aber nicht um jeden Preis
Ich habe meine Diät von Montag bis Samstag sehr konsequent gemacht. Sonntags habe ich normal gegessen und den Tag mit einem schönen Frühstück begonnen. Das war für mich ein Weg, der gut funktioniert hat.
Auch im Urlaub oder bei Einladungen habe ich mir nicht alles verboten. Wenn mein Enkelkind sagte: „Oma, probier mal die Gummibärchen“, dann habe ich eben probiert. Auch ein Eis war drin – und trotzdem ging die Abnahme weiter.
Bei Kuchen fällt mir der Verzicht ohnehin nicht schwer. Ich backe gerne selbst und wenn ich Kuchen esse, nehme ich ein kleines Stück. Bei der Verwandtschaft kann ich mich auch problemlos mit an den Tisch setzen, ohne etwas zu essen. Nicht einmal unbedingt wegen der Diät. Wenn ich nichts möchte, brauche ich eben nichts.
Das war früher durchaus anders. Chips habe ich tütenweise gegessen und auch viel Schokolade. Heute habe ich darauf gar keine Gelüste mehr. Seit Beginn der Diät kommt ausserdem kein Zucker mehr in meinen Kaffee.
Auf Alkohol habe ich in den ersten sechs Wochen ganz verzichtet. Mittlerweile gibt es zum Abendessen auch einmal ein kleines Glas Rosé.
Einen richtigen Rückschlag hatte ich nie. Nur am Anfang gab es einmal eine Situation beim Essen, nach der ich dachte: „Oh, jetzt habe ich einen Fehler gemacht. Das hätte ich gar nicht essen dürfen.“
Meine Tochter hat mich da schnell wieder auf den Boden geholt: Beruhige dich, ein solcher Tag macht gar nichts.
Das hat mir geholfen. Denn wegen einer Ausnahme muss man nicht gleich alles infrage stellen.
Mein Erfolg
Dass Precon bei mir so gut funktionieren würde, hätte ich tatsächlich nicht gedacht. Ich hatte vorher schon verschiedene Dinge ausprobiert und war entsprechend skeptisch.
Meine Motivation kam dann mit den ersten Erfolgen: Die Kilos gingen runter, ich passte wieder in normale Kleidergrössen und sagte mir: Ich werde wieder attraktiver.
Vor Kurzem war ich shoppen. Die Sachen, die ich gekauft habe, sitzen teilweise noch etwas enger, als ich es gerne hätte. Mein nächstes Ziel ist deshalb gar nicht unbedingt eine bestimmte Zahl auf der Waage: Die Kleidung soll einfach noch ein bisschen lockerer sitzen.
Die Reaktionen aus meinem Umfeld tun natürlich trotzdem gut. Viele sagen: „Du hast so schön abgenommen, das steht dir viel besser.“ Besonders meine Tochter freut sich mit mir. Wenn wir uns nach ein paar Wochen wiedersehen, ist die Veränderung für sie natürlich deutlicher sichtbar. Dann heisst es schon einmal: „Mama, du siehst hammermässig aus!“
Sogar im Urlaub sprach mich unsere Vermieterin auf meine Figur und meine Gewichtsabnahme an. Natürlich habe ich ihr gleich von Precon erzählt. Wenn ich nicht so überzeugt wäre, würde ich es auch nicht weiterempfehlen.
Plötzlich geht wieder viel mehr
Der grösste Erfolg ist für mich aber gar nicht die kleinere Kleidergrösse. Ich fühle mich wieder fitter und vieles fällt mir leichter.
Ich kann wieder im Garten arbeiten. Ich fahre wieder Rad. Früher konnte ich wegen meiner Schmerzen beim Staubsaugen nur ein Stockwerk am Tag schaffen und musste danach einen Tag Pause machen. Heute geht wieder viel mehr.
Vor Kurzem waren wir in einem Schweizer Freizeitpark und ich bin dort sechs Stunden am Stück gelaufen. Das war überhaupt kein Problem. Früher wäre das nicht gegangen. Da hätte ich mich immer wieder hinsetzen und ausruhen müssen.
Auch im Urlaub merke ich den Unterschied. An einem Ort, an dem ich zuletzt vor 15 Jahren gewesen war, konnte ich meiner Familie jetzt wieder vieles zu Fuss zeigen. Damals musste ich mich schon bei einem halbstündigen Weg durch die Altstadt zwei- oder dreimal hinsetzen und auf dem Rückweg sogar ein Taxiboot nehmen.
Genau dahin möchte ich zurück: Ich möchte mich wieder so bewegen können wie früher.
Sport im klassischen Sinne brauche ich dafür gar nicht. Ich habe genug Alltagsbewegung im Beruf und zudem acht Enkelkinder. Wir sind viel unterwegs und unternehmen gerne etwas. Früher musste ich mich dazu oft erst aufraffen. Heute macht mir das alles wieder viel mehr Spass.
Ich finde mein Leben einfach wieder attraktiver und lebenswerter. Wenn man sich kaum noch bewegen kann, ist das nichts. Heute habe ich wieder mehr Lust, etwas zu machen.
Und genau deshalb möchte ich das, was ich verändert habe, auch beibehalten.
Mein Rat für andere, die mit Precon beginnen möchten, ist:
- Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, dann seid Euch bewusst, dass Ihr auch dabeibleiben müsst. Man muss es wirklich durchziehen, damit man den Erfolg sehen kann.
- Lasst Euch aber von einer Ausnahme nicht gleich aus der Bahn werfen. Ein einzelner Tag macht nicht alles kaputt.
- Und gebt dem Ganzen eine Chance. Ich war selbst skeptisch und wusste nicht, ob es funktioniert. Heute bin ich so begeistert über meinen Erfolg, dass ich Precon jedem weiterempfehlen würde.
Du möchtest Deine Erfahrungen hier teilen? Dann würden wir uns über eine kurze E-Mail an team@precon.info freuen, um alles Weitere zu besprechen.



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